Live im KunstWerk

Wir spielen im Rahmen der 9. Mühlheimer Nacht im KunstWerk Köln. Diesmal auf der Bühne im Konzertkeller, mit allem Pipapo und folgenden anderen Bands: SALOMEA (neojazz), Bellchild (experimental pop) und DJ Neitscho (deeply rooted dance music).

Termin: Samstag, 21. April 2018, 20 Uhr. Eintritt 5 €. Shuttlebus für ganz Mülheim von 20 – 3 Uhr.

 

Das Leben ist komplex …

Wuerfel22-DLIKDH-CoverUnser drittes Album Das Leben ist komplex und Entropie real ist ist bei unserem Netlabel derkleinegruenwuerfel.de erschienen und steht unter Creative Commons By-Sa 4.0 Lizenz.

Wer mag, kann es hier kostenlos und legal herunterladen und verteilen.

Wer möchte, kann das aber auch über Bandcamp herunterladen, zum „Bezahl was Du willst“ Preis.

Frustration, Aggression, Depression, Resignation. In dieser Reihenfolge. Aber was kommt danach? Zynismus, Nihilismus, Radikalismus? Oder die Erkenntnis, dass das Leben manchmal eben einfach scheiße ist und das dazu gehört? Und dann?

Weiter machen, immer weiter. Und hoffen, dass es etwas bedeutet. Die Pflege eines fröhlichen, optimistischen Nihilismus. Wenn nichts von Bedeutung ist, kann alles nach Belieben mit Bedeutung überladen werden. Daran gilt es zu arbeiten.

Wir holen uns die Deutungshoheit zurück und überlassen sie nicht kampflos all den Idioten da draußen. Misanthropie ist der neue Motor. Kommt drauf klar, ihr mediokren Würmer. Selbstbehauptung statt Therapie!

Reaktionen:
Die StadtRevue hat uns in der Ausgabe 02/18 zum Album des Monats gemacht. Felix Klopothek schreibt: „Die bislang trockenste und schmuckloseste und somit auch brachialste Form ihrer im besten Sinne trostlosen Zeitdiagnosen. […] Superstraight durchgetakteter, komplett auf jedes Ornament verzichtender Metal. […] Minimalistisch mag man das nicht nennen, dafür ist die Musik zu wuchtig und von schneidender Eindringlichkeit. Hoffnung ist überbewertet, was Bestand hat ist der stählernde Gitarrenriff.“

 

Pressefotos

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Fotos: Anne Hermes.
Lizensiert unter CC-BY-NC-ND 4.0.
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Info

Eine zehn Meter große Sängerin, ein massiger Brillenträger mit tiefer gestimmter Gitarre, Drums aus dem Computer und Bässe aus dem Synthesizer. Post-Industrial-Beats, Stoner-Bassloops, Metal-Riffs und deutsche Lyrik. Gitarren können nie zu laut, Drum-Patterns nie zu stoisch, Bassläufe nie zu düster und die deutschen Texte nie zu hermetisch sein. Post-Faktischer-Metal.

„Ihre Songs sind präzise, im besten Sinne kurz angebunden, im Einsatz der mitunter minimalistischen Mittel höchst effektiv. Und verdammt kraftvoll. Mag ihre Botschaft Desillusionierung sein, ihr Sound spendet Freunde.“ (Felix Klopotek, Stadtrevue 4/2013)
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